Nach der Pleite der Investmentfirma P&R kommt die nächste Hiobsbotschaft für die Anleger: Rund zwei Drittel der Schiffscontainer, die sie dem Unternehmen abkauften, sind nach einer ersten Analyse nicht vorhanden. Das ruft Staatsanwälte auf den Plan.

Bei der insolventen Investmentfirma P&R haben Anleger möglicherweise über Jahre hinweg Geld in Schiffscontainer gesteckt, die gar nicht existierten. Das geht aus der bisherigen Bestandsaufnahme des vorläufigen Insolvenzverwalters Michael Jaffé hervor.

https://www.t-online.de/finanzen/geldanlage/id_83788542/betrugsverdacht-bei-p-r-staatsanwaltschaft-ermittelt.html