Mehr als 50.000 Anleger hatten 3,5 Milliarden Euro in Gesellschaften der P&R-Gruppe investiert. Jetzt gibt der Insolvenzverwalter den ersten Zwischenbescheid.

Düsseldorf/BerlinEs ist einer der größten Anlegerskandale in der Geschichte der Bundesrepublik: Als die P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs- GmbH und zwei weitere Firmen für Direktinvestments in Seecontainer einen Insolvenzantrag stellten, brach für mehr als 50.000 Anleger eine Welt zusammen. Gut die Hälfte der Anleger ist über 50. Manche Anleger sind sogar über 70 Jahre alt.

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